Wie überzeuge ich den Vertragspartner?

Gerade in größeren Städten wird der Wohnraum immer knapper. Schöne Wohnungen oder geräumige Häuser sind dabei Mangelware. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man nicht der einzige Bewerber auf eine Immobilie ist. Der Vermieter oder Verkäufer kann sich also aussuchen, mit wem er am Ende den Vertrag abschließt. Auf dieser Seite geht es darum, wie man seine eigenen Chancen erhöht.

Den Makler überzeugen

Obwohl der Vermisignature-962364_960_720eter beziehungsweise der Verkäufer am Ende das letzte Wort hat, ist es ratsam, beim Makler einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dazu gehören einerseits ein gepflegtes Äußeres, andererseits auch gutes Benehmen. Der Makler wird gerade im Fall der Vermietung kaum zu einem Mieter raten, welcher unfreundlich und ungepflegt ist, oder gar pöbelt. Pünktlichkeit kommt immer sehr gut an. Desweiteren sollte man sich überlegen, was genau man von sich selbst Preis gibt. Persönliche Fragen, wie zum Beispiel die Familienplanung gehen den Makler nämlich eigentlich gar nichts an.

SCHUFA-Auskunft

Mittlerweile ist es gängig, dass – gerade bei Vermietung – eine SCHUFA-Auskunft verlangt wird. Diese ist nicht sehr preisintensiv, jedoch können ein oder mehrere negative Einträge dazu führen, dass man abgelehnt wird. Wer eine solche Bescheinigung nicht vorlegen will, auch wenn es keinen Eintrag gibt, der wirkt schnell unseriös. Deshalb sollte man lieber auf Nummer sicher gehen und die Auskunft anfordern.

Dokumente

Es ist ratsam, alle erforderlichen Dokumente schnellstmöglich abzugeben. Desweiteren sollte man darauf achten, dass diese in einer sauberen und ordentlichen Form vorliegen. Das bedeutet, dass zum Beispiel keine Kaffeeflecken oder Ähnliches darauf zu finden sind. Unordentliche Knicke im Papier sind auch nicht gut.

Den Verkäufer überzeugen

Sollte man eine Immobilie kaufen wollen, dann muss man vorher wissen, dass viele Verkäufer den Zweck des Kaufes wissen wollen. Das kommt daher, dass viele Käufer das Objekt als Wertanlage nutzen möchten. Da aber viele Verkäufer emotional mit ihrer Immobilie verbunden sind, schreckt es oft ab, nicht zu wissen, wer letztendlich einzieht. Deshalb sollte man verschweigen, dass das Eigentum als Wertanlage dient.